Ursachen und Behebung von Zeugungsunfähigkeit aus Sicht der Ayurveda-Medizin

Bereits in der vedischen Hochkultur wurde dem Bedürfnis nach Fortpflanzung eine große Bedeutung beigemessen. Die Kraft der sexuellen Anziehung und Vereinigung wurde ebenso wie die Notwendigkeit einer möglichen Enthaltsamkeit betrachtet. Ayurveda sieht in der gelungenen Synthese beider Pole größtmöglichen Nutzen für Gesundheit und Gesellschaft. Bei der Befruchtung verschmelzen aus ayurvedischer Sicht elterliche Samen- und Eizelle und die Seele des künftig Neugeborenen – es entsteht Leben. In diesem Moment prägen die körperliche Elementverteilung der Eltern und deren geistige Verfassung die Konstitution ihres Kindes. Fortpflanzung sollte daher nicht dem Zufall überlassen, sondern reif durchdacht und geplant werden, um der Rolle als Eltern ganzheitlich gerecht werden zu können.

Shukra Dhatu – das reproduktive Gewebe

Shukra Dhatu wird das siebte und feinste Körpergewebe genannt, dessen Hauptfunktion die Fortpflanzung ist. Der Ayurveda hat drei Theorien zur Bildung der Gewebe entwickelt, die Anerkennung und Anwendung gefunden haben:

  1. Gemäß der ersten und häufig gelehrten „Theorie der Transformation“ (Kshira-Dadhi- Nyaya) entsteht ein Gewebe aus den nährenden (nutritiven) Fraktionen der vorhergehenden Gewebeessenz. Auf Shukra angewandt bedeutet dies, die feine Essenz aus der Synthese von Mark und Nervengewebe (Majja Dhatu) gelangt in die spezifischen Kanäle (Shukra Vaha Srotas) und wird dort durch das Gewebefeuer (Shukragni) in stabiles Shukra transformiert. Die bei diesem Prozess entstehende feine vitale Essenz (Sukshma Sara) wird Ojas genannt und ist verantwortlich für Vitalität, Glanz und Immunität.
  2. Nach der zweiten ,,Theorie der Transmission” (Kedari-Kulya·Nyaya) wird die Nährung der Gewebe mit der Bewässerung verschiedener Felder durch Wasser aus einem Kanal verglichen – das Wasser bewässert zunächst nahe gelegene Felder und erst danach die entfernten. Dieser ,,Nährsaft” wird Rasa Dhatu genannt und stellt das erste flüssige Gewebe nach Verdauung und Elementtransformation aus unserer Nahrung dar.
  3. Gemäß der dritten ,,Theorie der Selektivität” (Khale-Kapota-Nyaya) erfolgt die Nährung der Gewebe durch Selektion. Der nahrhafte Saft wandert zu verschiedenen Gewebe-Elementen durch verschiedene Kanäle. Zu Beginn zieht das nahegelegene Gewebe seine nutritive Fraktion aus dem Nährsaft, die entfernt gelegenen werden später genährt.

Was können wir aus diesen drei Theorien für unser Anliegen der gesunden Zeugungsfähigkeit lernen?

  • Das reproduktive Gewebe wird erst spät genährt und neigt daher leicht zu Mangelversorgung. Nur durch regelmäßige, qualitativ hochwertige Nahrung mit Makro- und Mikronährstoffen ist eine optimale Versorgung sicherzustellen.
  • Es gibt eine enge Verbindung von Mark, Nervengewebe und der Fortpflanzungsfunktion. Störungen im Nervensystem können somit die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen.
  • Das A&O lautet:

    ,,Keep your Rasa clean”

    – „Halten Sie Ihren Nährsaft sauber.” Bei der Bildung von Rückständen durch schwache Verdauungstätigkeit entstehender Schlackenstoff (Ama) belastet direkt die Qualität und Beweglichkeit des Samens.

Gründe für eine Sterilität

  1. Die häufigste Ursache der Sterilität beim Mann (Zeugungsunfähigkeit) ist die eingeschränkte Bildung normaler, gut beweglicher Samenzellen. Im Normalfall sollte ein Milliliter Samenflüssigkeit mindestens 20 Millionen Samenzellen enthalten, von denen etwa knapp ein Drittel normal geformt und mindestens die Hälfte vorwärts beweglich sein sollte. Das Sperma ist ein Flüssigkeitsgemisch. Seine Zusammensetzung ist sehr kompliziert und kleinste Abweichungen in der Chemie können dazu führen, dass die gewünschte Zeugung nicht gelingt. Die Samenfäden selbst stammen aus den Hoden, die restlichen Bestandteile des Flüssigkeitsgemisches werden aus dem Nebenhoden, den Samenblasen und der Prostata hinzugefügt. Ein gesunder Hoden sollte ein Volumen von 12-15ml haben und derart im Hodensack außerhalb der Körperhöhle liegen, daß seine Temperatur 34 Grad nicht übersteigt.
  2. Ein weiterer Grund für eine Zeugungsunfähigkeit kann sein, dass die Samenwege verlegt sind. Das bedeutet, dass zwar genügend Samenzellen produziert werden, ihr Weg durch die Samenleiter oder Nebenhodengänge jedoch versperrt ist („Srotorodha“, z.B. durch eine entzündlich bedingte Verklebung der Samenleiter).

Gründe für eine Beeinträchtigung der Spermienqualität

Die Therapiestrategie bei männlicher Sterilität orientiert sich somit an zwei Aspekten:
1. Quantitative und qualitative Optimierung der Bildung des reproduktiven Gewebes (“Shukra Dhatu”)
2. Blockadelösung und Pflege der Samenwege (“Shukra Vaha Srotas”)

  • Angeborene Fehlbildungen, Unterentwicklung und Hodenhochstand
  • Verletzungen des Hodens, z.B. beim Sport oder nach Leistenbruch-Operationen
  • Nikotin, Drogen, Alkohol, Medikamente
  • Exzessiver Leistungssport
  • Blutstauungen durch Krampfadern (Varicocele)
  • Infektionen (bsp. Chlamydien, Mumps)
  • Hormonstörungen von Hypophyse, Schilddrüse und Nebennieren
  • Entzündungen von Nebenhoden, Prostata, Harnröhre

Rasayana und Vajikarana

Rasayana stellt im Ayurveda die höchste Form körperlicher und geistiger Veredelung dar und wird bildlich oft mit einem Nektar oder Jungbrunnen verglichen. Ayurvedische Maßnahmen gelten als Rasayana, wenn folgende Qualitäten in ihnen präsent sind:

  • Anwesenheit nahrhafter Konstituenten und optimale Nährstoffversorgung aller Zellen
  • Fähigkeit, die freie Zirkulation in groben und feinen Kanälen innerhalb und außerhalb der Zellen aufrecht zu erhalten
  • Kontrollfunktion über das Bewegungsprinzip Vata
  • Gewährleistung einer optimalen Funktionalität von Verdauung und Stoffwechsel. Rasayana stabilisiert den Alterungsprozess, fördert gesunde Langlebigkeit, unterstützt die geistigen Fähigkeiten, stärkt die Körperkraft und Abwehrfunktionen.

Unter Vajikarana versteht man den Aufbau und die Stärkung des feinsten Körpergewebes Shukra zur Fortpflanzung und Aphrodisierung. Der Einsatz wird im Alter zwischen 16 und 70 Jahren empfohlen. Die Wirkung erstreckt sich zudem auf die psychische Stabilität, da aus Sicht des Ayurveda wie oben bereits beschrieben das Nervensystem und die Fortpflanzungsorgane eng miteinander verbunden sind.

Rasayana und Vajikarana werden im Ayurveda zur Stärkung der Zeugungsfähigkeit kombiniert eingesetzt. Die Wirkung kann durch Substanzen (Dravya) oder substanzlos (Adravya), durch gesunde Lebensführung und mentale Einstellung erzielt werden. Das wichtigste substanzlose Vajikarana für Männer ist nach Caraka eine wunderschöne junge Frau mit allen weiblichen Charakteristiken und einem Sinn für Kunst und Ästhetik.

Drei Aspekte der Vorbereitung

Zur Vorbereitung auf eine geplante Empfängnis sollten drei Aspekte berücksichtigt werden: körperliche Reinigung, geistige Orientierung und der Akt der Vereinigung selbst.

  1. Die Stärkung eines ungereinigten Gewebes wird im Ayurveda mit dem Färben eines schmutzigen Stoffes verglichen. Es wird daher vor einer Vajikarana-Behandlung die erforderliche Reinigung des Körpers empfohlen. Nach erfolgter innerer Ölung mit medizinierten Butterreinfetten kommen hierbei v.a. das Purgieren (Virechana) und eine ausführliche Darmeinlauf-Kur (mindestens 16, besser 30 aufeinander folgende Einläufe) in Betracht. Wenn es die zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten erlauben, ist eine komplette Panchakarma Kur über 4-6 Wochen natürlich die bestmögliche Vorbereitung.
  2. Der Geist wird durch die drei Eigenschaften (Triguna) Sattva (Reinheit), Rajas (Energie) und Tamas (Trägheit) gesteuert. Seine Fähigkeiten der Unterscheidung (Dhi), Entschlossenheit (Dhriti) und Erinnerungsfähigkeit (Smriti) können nur durch ein Vorherrschen der Sattva-Qualität gestärkt werden. Beide Elternteile sollten daher in einem Sattva-dominierten Geisteszustand ohne Beeinträchtigung durch Alkohol oder Rauschmittel in die Zeugung gehen. Die geistige Gesundheit des Kindes hängt unter anderem davon ab.
  3. Der Akt der Vereinigung mit dem Ziel, neues Leben zu schaffen, gilt im Ayurveda als heilig und sollte in vollem Bewusstsein gelebt werden. Stellen Sie sich daher innerlich auf den Wunsch nach Zeugung meditativ ein, wählen Sie einen besonderen Ort und Zeitpunkt in ruhiger Atmosphäre aus. Im klassischen Ayurveda wurde hierfür sogar der Astrologe konsultiert, der gemäß Berechnungen Ort und Zeitpunkt zur bestmöglichen Gesundheitsförderung angab.

Moderne ayurvedische Tipps für gesunde Sexualität und Fortpflanzung

  • Schützen Sie die Hoden vor Hitze und meiden Sie vor dem Geschlechtsverkehr (GV) Sonnenbestrahlung, Wannenbäder oder Saunabesuche. Jegliche Wärmeanwendung schadet der Fruchtbarkeit des Samens.
  • Meiden Sie das Tragen enger Hosen, die kontinuierlich auf die Hoden drücken.
  • Achten Sie auf eine gesunde Frequenz Ihres GV, da zu häufige wie auch seltene Ejakulationen die Samenqualität beeinträchtigen. Optimal ist eine Pause von 48-72 Stunden nach dem letzten Verkehr.
  • Führen Sie GV nur nach einer kurzen lauwarmen Reinigung beider Geschlechtsorgane mit intimhautgerechter Reinigungslotion durch.
  • GV ist ein Akt der Liebe, Leidenschaft und Hingabe – entwickeln Sie daher eine starke sinnliche Zuneigung zu Ihrem Partner und lassen Sie keinerlei externe Störungen zu.
  • Meiden Sie GV unter Zeitdruck, psychischer Spannung oder Erschöpfung.
  • Führen Sie vorwiegend Vaginalverkehr von ,,Herz zu Herz” durch.
  • Pflegen Sie regelmäßig Ihren Körper durch Ölungen (z.B. mit Ashvagandhadi Taila) und beduften Sie diesen mit aphrodisierenden Aromen wie Ylang Ylang, Safran, Patchouli, Vanille oder Ingwer.

Psychosomatische Aspekte

Bei ausbleibender Schwangerschaft steigt oft der Erwartungsdruck der Betroffenen. In einer derartigen Belastungssituation werden verstärkt Stresshormone ausgeschüttet, die eine Produktion der Geschlechtshormone und damit die Fruchtbarkeit verhindern können. Die Frustration mündet häufig in Depressionen und Angststörungen, die behandlungsbedürftig sind. Nicht selten führt die Akzeptanz der scheinbaren Unfruchtbarkeit zur Durchbrechung dieses Kreislaufs mit Schwangerschaftsfolge.

Ernährungstipps für ein gesundes Shukra

Gesundes Shukra ist durch eine Stärke des Wasserelementes gekennzeichnet. Daher gilt als Faustregel

“Speise frisch, saftig und süß.”

Konkret sollte auf folgende Richtlinien geachtet werden:

  • Die zu bevorzugende Geschmacksrichtung ist süß. Übermäßiger Konsum von sauren, bitteren, scharfen und herben Speisen wirkt Shukra-mindernd, Salz kann in Maßen verwendet werden.
  • Schränken Sie den Gebrauch von scharfen und reizenden Gewürzen ein. Milde Gewürze wie Safran und Kardamom hingegen sind förderlich.
  • Reduzieren Sie Reizstoffe wie koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Grün- und Weißtee, Matetee), Alkoholika und fermentierte Produkte (z.B. Sojasaucen).
  • Milchprodukte: Fördern Sie den Einsatz von Kuhmilch und Sahne. Als ,,Aphro-Coctail” empfiehlt sich der tägliche Konsum von 250ml aufgekochter Biomilch mit je einem Teelöffel Ghee und Sharkara, den Gewürzen Kardamom, Safran und Pippali und einem Teelöffel Ashvagandha-Pulver.
  • Fette: Das stärkste aphrodisiakische Fett ist Ghee. Achten sie auch auf eine ausreichende Versorgung mit Pflanzenölen aus Olive und Raps sowie Nuss- und Kernölen aus Walnuss- und Kürbiskernen.
  • Getreide: Bevorzugen Sie Weizen- und Dinkelprodukte und schränken Sie den Konsum glutenfreier Getreide wie Hirse, Mais und Quinoa ein.
  • Süßmittel: Sharkara gilt als hochwertigster Rohrzucker und wirkt als Süßungsmittel aphrodisiakisch.
  • Fleisch und Fisch: Bei körperlicher Schwäche wird im Ayurveda der Einsatz hochwertigen Muskelfleisches empfohlen – Um keine Stresshormone der Tiere aufzunehmen, sollte Wildfleisch bevorzugt werden. Auch Fische mit hohem Anteil an Omega-3-Fettsäuren (Lachs, Makrele) können geschwächte Organismen aufbauen.

Ayurvedische Phytotherapie zur Aphrodisierung

Zur Stärkung des Shukra Dhatu werden im klassischen Ayurveda folgende Pflanzen gemäß individueller Therapieplanung eingesetzt:

  • Withania somifera (Ashvagandha) – Die Wurzel des 1-2 Meter hohen Strauches zählt zu den wichtigsten Fertilitätsförderern der ayurvedischen Medizin. Sie ist bitter-süß-scharf, leicht, ölig, erhitzend, senkt Vata und Kapha. Ihre Wirkung erstreckt sich sowohl auf die Potenz des Mannes als auch auf die Spermaproduktion, die sie erhöht. Die Einnahmemenge liegt bei 3-6 Gramm täglich, am besten in Milch oder Ghee.
  • Asparagus racemosus (Shatavari) – Auch der wilde Spargel zählt zu den führenden Aphrodisiaka. Er ist süß-bitter, schwer, ölig, kühlend, Vata und Pitta senkend. Nebst der aphrodisierenden Wirkung wird er zur Verjüngung von Shukra Dhatu, der Samenproduktionssteigerung (Shukrajanana) und Samenreinigung (Shukrashodhana) verwendet. Die mittlere Tagesdosierung liegt bei 5 Gramm.
  • Tribulus terrestris (Gokshura) – Gokshura ist süß, schwer, ölig, kühlend, senkt Vata und Pitta. Die Wurzel des bis zu 1 Meter hohen Strauchs wirkt kräftigend und stärkt die Fruchtbarkeit bei ausgezehrten Menschen. Die Einnahmemenge ist vergleichbar mit Ashvagandha.
  • Sida cordifolia (Bala) – Die Wurzel des kleinen Strauches wird als kleiner Bruder des Ashvaqandha betrachtet und ist eines der stärksten Kräftigungsmittel im Ayurveda. Bala ist süß, schwer, ölig, schleimig, kühlend und Vata-Pitta-senkend. Kapha wird durch die Einnahme erhöht, die Tagesdosis liegt bei ca. 5 Gramm.
  • Mucuna pruriens (Atmagupta) – Atmagupta ist süß-bitter, schwer, ölig, erhitzend, senkt Vata, kann aber Pitta und Kapha erhöhen. Die Samen dieser Kletterpflanze sollten daher v.a. bei einer Vata-bedingten Zeugungsunfähigkeit und bei nervlicher Schwäche zum Einsatz kommen. Die Einnahmemenge muss durch einen ayurvedischen Therapeuten bestimmt werden.
  • Convolvulus pluricaulis (Shankhapushpi) – Diese Kletterpflanze ist bitter, ölig, schleimig, schwer, trotzdem beweglich, erhitzend, alle drei Doshas senkend und. gilt als wichtiges Hirntonikum mit verjüngender Wirkung auf das Nervensystem. Sie kann die oft mit dem Wunsch nach Schwangerschaft verbundene psychische Anspannung lindern. Die mittlere Tagesdosierung liegt bei 3 Gramm.
  • Boswellia serrata (Shallaki) – Das Weihrauchharz wird ayurvedisch als bitter-süß-herb, leicht, trocken, erhitzend, Pitta- und Kapha-senkend eingestuft. Seine aphrodisierende Wirkung gilt sowohl für die innere Einnahme als auch die Beduftung. Die Einnahmemenge muss durch einen ayurvedischen Therapeuten bestimmt werden.
  • Emblica officinalis (Amalaki) – Die berühmten Früchte enthalten alle Geschmacksrichtungen außer salzig, sind trocken, spitz und schwer, kühlend und senken alle drei Doshas. Sie fordern Shukra Dhatu allgemein durch Verbesserung des Gewebestoffwechsels. Amalaki wird täglich in Form von Chyavanprasha Amla-Mus oder als Extrakt empfohlen.
  • Piper longum (Pippali) – Die Früchte des Langpfeffer-Baums gelten als aphrodisierend und werden als scharf, leicht, ölig, penetrierend, leicht erhitzend und Vata-Kapha-senkend eingestuft. Die mittlere Tagesdosis liegt bei 3 Gramm.

Bitte berücksichtigen Sie, dass alle genannten Pflanzen nur nach Verordnung bzw. Empfehlung durch ayurvedisch-medizinisch ausgebildete Therapeuten zum Einsatz kommen sollten, da wichtige Faktoren wie Mischung, Trägersubstanz und Einnahmezeit genau bestimmt werden müssen.

Der Ayurveda kann einen beachtlichen Beitrag zur Förderung der Zeugungsfähigkeit leisten. Letztlich ist die Beeinflussbarkeit jedoch auch begrenzt – um den Vorgang der Zeugung und der Entwicklung von Leben überhaupt zu begreifen, ist die menschliche Vorstellungskraft zu klein.

Erschienen im Ayurveda Journal 19

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