Viele Betroffene wissen oft gar nicht, dass sie erkrankt sind. Damit leben sie riskant, denn die
gesundheitlichen Folgen von Bluthochdruck können fatal sein. Altersabhängig ist bis zu ein Drittel der deutschen Bevölkerung betroffen und dennoch wird zu selten rechtzeitig reagiert.

Sie haben Bluthochdruck. Das ist genetisch bedingt. Daher benötigen Sie lebenslang eine blutdrucksenkende Medikation.

Diese Worte hören viele der etwa 20 bis 30 Millionen Deutschen mit Bluthochdruck. Eine Krankheit, die als Risikofaktor Nr. 1 für Herz- Kreislauf-erkrankungen gilt, die ihrerseits für die meisten Todesfälle verantwortlich sind.

Zwar gibt es manchmal erste Hinweise auf den Bluthochdruck wie rote Gesichtsfarbe, Herzrasen, Klopfen in den Schläfen, Luftnot bei Belastung oder leichte Kopfschmerzen. Häufig jedoch werden sie nicht richtig gedeutet und deshalb übergangen. Die große Gefahr:
Bluthochdruck kommt schleichend und kann unbehandelt gesundheitliche Schäden anrichten, die sich erst nach Jahren an den Folgeerkrankungen zeigen.

Bluthochdruck aus westlicher Sicht

Bluthochdruck ist tückisch – er verursacht lange Zeit keinerlei Beschwerden. Das macht ihn aber keineswegs weniger gefährlich, im Gegenteil. Viele Betroffene spielen die Bedeutung von Krankheitsbildern ohne Schmerzen oder belastende Einschränkungen herunter und sehen darin eher eine Diagnose für die Pharmaindustrie, um deren Medikamente zu vermarkten.

Ab wann sprechen wir von Hypertonie

Bei der Messung des arteriellen Blutdrucks werden zwei Werte bestimmt. Der maximale systolische Wert wird durch die Auswurfkraft des Herzens erzeugt.

65+

Zahlen und Fakten

  • Nahezu jeder zweite über 65 Jahre ist betroffen.
  • Nur etwa jeder Zweite weiß von seiner Krankheit.
  • Nur etwa die Hälfte der Betroffenen, die ihre Krankheit kennen, lassen sich behandeln.
  • Nur etwa die Hälfte der Behandelten haben durch die Therapie gute Blutdruckwerte.
    (Quelle: Deutsche Hochdruckliga)

Der minimale diastolische Wert entspricht dem Dauerdruck im arteriellen Gefäßsystem durch den Widerstand in den Blutgefäßen.

  • Ein Blutdruck von 120-130 / 80-85 mmHg gilt als normal, darunter sogar als optimal.
  • Werte von 130-140 / 85-90 mmHg werden als „hochnormal“ bezeichnet, das heißt sie sind etwas höher aber noch normal und damit ungefährlich.
  • Steigt der Blutdruck über 140 / 90 mmHg lautet die Diagnose Hypertonie – sie wird in die drei Grade leicht, mittelschwer und schwer eingeteilt (siehe Tabelle).

Die Diagnose Bluthochdruck

Um die Diagnose zu stellen, sollten mindestens drei Messungen an zwei verschiedenen Tagen in einer Praxis erfolgen. Zudem sollten die Werte eigenständig zu Hause gemessen und vorgelegt werden – in Praxen ist der sogenannte „Weißkitteleffekt“ häufig zu beobachten.
Das heißt: unter Beobachtung durch medizinisches Personal steigt der Blutdruck an. Zur letztlichen Sicherung ist immer eine 24-Stunden-Messung empfehlenswert. Ebenfalls sinnvoll ist eine simultane Messung beider Arme, um mögliche Seitendifferenzen zu erfassen – liegen
die systolischen Werte links und rechts mindestens 10 mmHg auseinander, so verdreifacht sich das Risiko für Herz und Kreislauf.

Subjektive Symptome fehlen oft lange Zeit – wenn sie doch auftreten, dann zumeist als Schwindel, Schlafstörungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Benommenheit oder Herzklopfen.

Welche Ursachen sind bekannt?

Man unterscheidet eine primäre von einer sekundären Hypertonie.

  • Primäre = essentielle Hypertonie Die Ursache ist weitgehend unbekannt. Begünstigende
    Faktoren sind eine familiäre Disposition, Übergewicht, Stress, Alkohol- und Tabakkonsum,
    übermäßiger Verzehr von Kochsalz und das zunehmende Alter. 90 Prozent aller Hypertoniker weisen eine solche primäre Form auf.
  • Sekundäre Hypertonie = nicht essentielle Hypertonie Bei etwa 10 Proent sind andere Grunderkrankungen wie eine Verengung der Nierenarterien, hormonelle Störungen oder Gefäßerkrankungen die Ursache für den Bluthochdruck. Therapeutisch steht hier die Behandlung der Grunderkrankung nebst der direkten Blutdrucksenkung im Vordergrund.

Welche langfristigen Folgen hat Bluthochdruck?

Bei einem nicht oder nicht ausreichend behandelten Bluthochdruck steigt das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Herzschwäche, Durchblutungsstörungen der Beine und Nierenschwäche deutlich an. Wird im mittleren Lebensalter ein Bluthochdruck nicht ausreichend therapiert, steigt zudem das Risiko einer Altersdemenz.

Wie wird Bluthochdruck westlich therapiert?

Die Therapie hängt von der Höhe und der Ursache des Hochdrucks ab. Bei mittelschweren und schweren Formen ist die medikamentöse Blutdrucksenkung durch 2-3 Wirkstoffe die Therapie der Wahl. Ergänzend kommen Empfehlungen wie Ausdauersport, Gewichts-reduktion, Einschränkung des Alkohol- und Nikotinkonsums und des Kochsalzverzehrs zum Einsatz.

Die ayurvedische Perspektive

Arterielle Hypertonie als Krankheitsbild war im klassischen Ayurveda unbekannt. Heute wird diese Diagnose ayurvedisch meist sinngemäß als Ucca Raktacapa oder Raktacapa Vrddhi übersetzt.
Im Westen ist die Behandlung eines Krankheitsbildes ohne halbwegs gesicherte Diagnose kaum vorstellbar – im Ayurveda hingegen lässt sich eine Krankheit auch ohne Namensgebung therapieren, wenn man deren Entwicklung (Pathogenese = Samprapti) und Erscheinungsbild
anhand der ayurvedischen Diagnostik verstanden hat. Aus ayurvedischer Sicht sind am Bluthochdruck folgende Faktoren potenziell beteiligt:

  • Rakta Dhatu – das Blutgewebe
  • Sira Upadhatu – die Gefäße
  • Hrdaya – das Herz
  • Tridosha – die drei körperpathogenen Faktoren Vata, Pitta und Kapha
  • Rajas – der psychopathogene Faktor

Das Individuelle Verständnis

Der Ayurveda zweifelt die westliche Einteilung der Blutdruckwerte nicht an, fordert aber eine differenziertere Betrachtung unter Berücksichtigung der individuellen Konstitution und Lebensrealität.

Es ist ein großer Unterschied, ob eine durch Vata dominierte Konstitution mit unzureichender Stressbewältigung als Flugbegleiterin oder eine entspannte Person mit hohen Kapha-Anteilen bei geringstmöglicher Bewegung hohe Blutdruckwerte aufweist. Wenn wir derartige Unter- schiede nicht berücksichtigen, behandeln wir keine Menschen, sondern Quecksilbersäulen.

Konstitutionell betrachtet neigen Vata-Pitta dominierte Menschen mit einer zusätzlichen Imbalance in diesen beiden Dosha verstärkt zur Entwicklung einer Hypertonie. Dennoch können alle Konstitutionen dieses Krankheitsbild entwickeln.

Vataja, Pittaja oder Kaphaja?

Im Ayurveda werden alle Krankheiten anhand ihrer kausalen und symptomatischen Dosha-Dominanz unterschieden und entsprechend als Vataja, Pittaja und Kaphaja bezeichnet.

Die Vataja Hypertonie:

  • starke Schwankungen des Blutdrucks innerhalb kürzester Zeit
  • ausgeprägte Abhängigkeit vom mentalen Zustand
  • Nervosität, Anspannung, Ängste hinsichtlich den Folgen des Bluthochdrucks
  • Schlafstörungen, Erschöpfung, Überforderung
  • Herzklopfen und Kurzatmigkeit

Die Pittaja Hypertonie:

  • Rötungen von Gesicht und Augen
  • Gesteigertes Hitzeempfinden
  • Kopfschmerzen, Lichtsensibilität
  • Nasenbluten
  • Zorn, Aggressionen, Reizbarkeit

Die Kaphaja Hypertonie:

  • Oft gleichbleibend hoher Blutdruck mit wenig Schwankungen
  • Übergewicht, Wassereinlagerungen, Müdigkeit, Bewegungsmangel
  • Fettstoffwechselstörungen: erhöhte Cholesterinwerte (Gesamtcholesterin und LDL hoch, HDL niedrig)
  • Kohlenhydratstoffwechselstörungen: Neigung zu oder manifester Diabetes mellitus
  • Neigung zur Arteriosklerose (Verengung der Kanäle = Srotas)

Es gibt auch Mischtypen mit Symptomen aus zwei der drei Dosha (Dvidoshaja) oder eine pathologische Kombination aller drei (Tridoshaja bzw. Sannipataja).

Um die jeweilige Art des Hochdrucks zu diagnostizieren, stehen dem Ayurveda eine umfassende Anamnese (60-90 Minuten) und acht Untersuchungsverfahren (Puls, Urin, Stuhl, Zunge, Stimme und Geräusche, Haut und Tastbares, Augen, allgemeines Erscheinungsbild)
zur Verfügung. Aus den gesammelten Informationen kann der erfahrene Ayurvedamediziner die ayurvedische Diagnose stellen.

Medikation ist der letzte Schritt – nicht der erste!

Es steht außer Frage, bei schwerem Bluthochdruck ist eine sofortige medikamentöse Behandlung durch Antihypertonika zwingend erforderlich. Auch jeder verantwortungsvoll
arbeitende Ayurvedamediziner wird sich dieser Realität nicht verschließen.

Fakt ist aber auch, dass viele Betroffene bereits bei leichter Hypertonie medikamentös eingestellt werden. Oft werden gar keine Blutdruckwerte über längere Zeiträume erhoben und der Beobachtungseffekt bei einer Messung in der Praxis bleibt unberücksichtigt. Das führt
aus ayurvedischer Sicht zu einer frühzeitigen Therapie mit Nebenwirkungen, die möglicher-weise vermeidbar wären.

Wie wird Bluthochdruck ayurvedisch therapiert?

Im Ayurveda wird immer multimodal anhand von acht Säulen behandelt: Ernährungsmedizin, Ordnungstherapie, Phytotherapie/Mineralogie, Ausleitungsverfahren, Manualtherapien, Chirurgie, Psychosomatik und subtile Verfahren.

Ayurvedisch wird nicht Bluthochdruck als Krankheit behandelt, sondern der Mensch mit seiner individuellen Pathogenese. So lautet eine mögliche 5-fache Strategie:

  • Dosha regulieren
  • Blutgefäße weiten und stabilisieren
  • Herz stärken
  • Blut reinigen und dessen Fließverhalten optimieren
  • Mentale Spannung regulieren

Die wichtigsten Säulen zur Umsetzung dieser ayurvedischen Therapie von Bluthochdruck werden nachfolgend beschrieben. Hierbei handelt es sich nur um allgemeine Richtlinien – detaillierte Maßnahmen können nur nach erfolgter ayurvedischer Diagnose eingeleitet werden. Ich rate daher allen Betroffenen von einer Selbstdiagnose und Eigentherapie dringend ab. Suchen Sie stattdessen eine medizinische Ayurveda Praxis Ihres Vertrauens auf und lassen Sie sich dort individuell begleiten.

1. Therapiesäule: Ernährungsmedizin (Ahara)

Eine flexibel-vegetarische Ernährung unter Einsatz von viel frischem Gemüse, Obst, Salaten, Getreide, Nüssen und Hülsenfrüchten ist ayurvedisch empfehlenswert. Im tierischen Bereich ist Fisch immer der Vorzug vor Fleisch zu geben und helles Fleisch (Hähnchen, Pute) dem dunklen Fleisch (Schwein, Rind, Lamm, Wild) vorzuziehen.

Reduzieren Sie den Konsum an Kochsalz und tierischen Fetten und achten Sie vor allem auf verstecktes Salz und Fett in Fertignahrung. Beschränken Sie den Alkoholkonsum auf maximal 3 Gläser Wein oder 3 Flaschen Bier pro Woche und minimieren Sie koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Schwarz- und Grüntee.

Wenn Übergewicht vorliegt, sollte die Nahrung weniger Kalorien enthalten als der tägliche Verbrauch – diese „negative Energiebilanz“ lässt überschüssige Pfunde purzeln. Durch eine Gewichtsabnahme um 10 kg wird der systolische Blutdruck um 15 mmHg vermindert, der
distolische um 8 bis 10 mmHg.

2. Therapiesäule: Lebensstiländerung (Vihara)

Der gesunde Lebensstil beginnt im Ayurveda bei der Rhythmisierung des Tag-Nacht-Zyklus. Regelmäßige Schlaf-, Arbeits- und Freizeiten sind ein Garant für hormonelles und mentales Gleichgewicht und damit auch für die gesunde Blutdruckregulation.

Eine wichtige Maßnahme ist die Steigerung der täglichen Bewegung und eine gezielte Bewegungstherapie. Im Alltag können Sie das Auto öfter mal stehenlassen und stattdessen laufen oder radeln, die Treppen dem Lift vorziehen. Das gezielte Ausdauertraining durch Laufen, Radfahren, Rudern oder Schwimmen sollte durch einen Trainingstherapeuten eingestellt und regelmäßig überwacht werden.

Yoga und atemtherapeutische Maßnahmen sind exzellent geeignet, um den Blutdruck direkt zu beeinflussen. Die tägliche Praxis ist hierfür empfehlenswert.

3. Therapiesäule: Supplementierung (Aushadha)

Ayurvedische Nahrungsergänzungen können die Blutdruckregulation unterstützen.

Wichtige Einzelpflanzen sind u.a.:

  • Terminalia arjuna – Arjuna
  • Allium sativum – Lashuna (Knoblauch)
  • Zingiber officinale – Shunthi (Ingwer)
  • Boerhaavia diffusa – Punarnava
  • Tribulus terrestris – Gokshura
  • Eclipta alba – Bhringaraja
  • Bacopa monnieri – Brahmi
  • Centella asiatica – Mandukaparni
  • Convolvulus pluricaulis – Shankhapushpi
  • Nardostachys jatamamsi – Jatamamsi
  • Withania somnifera – Ashvagandha
  • Asparagus racemosus – Shatavari
  • Rauwolfia serpentina – Sarpagandha

Wichtige Kombinationen sind unter anderem:

  • Triphala Guggulu
  • Arjuna Arishta
  • Punarnava Asava
  • Sarasvati Arishta

Die Empfehlung und Zusammenstellung Ihrer Supplemente sollte nur durch einen erfahrenen Ayurveda Therapeuten vorgenommen werden!

4. Therapiesäule: Ausleitungsverfahren (Antahparimarjana)

Die fünf wichtigsten Ausleitungsverfahren werden unter dem Oberbegriff Panchakarma zusammengefasst: Emesis (Magenspülung), Purgation (Abführbehandlung), Enemata (Darmeinläufe), Intranasaltherapie (Nasen-Rachen-Reinigung) und Blutreinigung durch Aderlässe oder Blutegeltherapie.
In der Behandlung des Bluthochdrucks kommen v.a. die Abführbehandlung (Virecana), Darmeinläufe (Basti) und Aderlässe (Raktamokshana) erfolgreich zum Einsatz.
Die Durchführung sollte in qualifizierten Kureinrichtungen stationär erfolgen.

5. Therapiesäule: externe Therapien (Bahihparimarjana)

Ayurvedische Massagen (Abhyanga) wirken vor allem auf Vata bedingte Hochdruckformen ausgleichend. Die Anwendung erfolgt hierbei als Ganzkörper- oder Teilkörperbehandlung
(z.B. als Padabhyanga Fußmassage). Besonders erfolgreich wird der Stirnölguss (Shirodhara)
mit dem klassischen Kräuteröl Kshirabala Taila zur Blutdruckregulation serienweise durchgeführt. Hierbei empfiehlt sich in der ersten Woche eine tägliche Anwendung,
in der zweiten Woche alle zwei Tage und danach eine 2x wöchentliche Durchführung.

6. Therapiesäule: Psychosomatik (Sattvavajaya)

Eine wirksame Blutdruckregulation ohne Einbeziehung des Geistes, seiner Gedanken und Gefühle, ist aus ayurvedischer Sicht undenkbar. An erster Stelle steht hier die Analyse und Förderung der individuellen Stressbewältigung – welche Stressoren existieren, wie werden diese Stressoren bewertet, welche Anworten auf Stressreaktionen zeigen sich?

Die Veränderung von Gewohnheiten, die Entwicklung emotionaler Intelligenz, die Realisierung von Werten und Leitbildern und die gezielte Geistesschulung durch Achtsamkeitstraining und Meditation sind wesentliche Säulen ayurvedischer Psychosomatik. Ergänzend kann ich aus meiner eigenen Praxiserfahrung die Anwendung von Biofeedback-Verfahren wärmstens
empfehlen.

Zusammenfassend können wir festhalten:

  • Bluthochdruck ist nicht immer heilbar, aber fast immer kontrollierbar.

  • Frühzeitig erkannt lässt sich Bluthochdruck ayurvedisch bestens behandeln.

  • Die medikamentöse Therapie durch westliche Antihypertonika ist bei leichten und mittelschweren Formen der letzte Schritt, wenn alle naturheilkundlichen Maßnahmen unwirksam waren.

  • Schwere Hochdruckformen müssen immer medikamentös ohne Verzögerung therapiert werden – jede Stunde bedeutet hier eine unnötig hohe Gefährdung.

  • Der Schlüssel zu einem konstitutionsgerechten ausgeglichenen Blutdruck liegt nicht in der richtigen Medikation, sondern im gesunden Lebensstil und der mentalen Balance.

  • Ayurveda Therapie ist immer multimodal – je mehr Säulen in der Behandlung berücksichtigt werden, desto schneller und erfolgreicher sind die Ergebnisse.

 

Erschienen im Ayurveda Journal 43

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