Jeder Dritte leidet unter Haarproblemen – betroffen sind Männer, Frauen und sogar Kinder.

Bei 900.000 der Beroffenen lautet die Diagnose „alopecia areata“ (kreisrunder Haarausfall). Häufig beginnt dieser mit einer unscheinbaren kahlen Stelle auf der Kopfhaut und kann bis zu Total-haarverlust führen. Für die erfolgreiche Behandlung solcher Fälle werden im Ayurveda besondere Maßnahmen empfohlen.

Da die Ursachen vielschichtig sind, muss eine individuelle Diagnose gestellt werden. Entsprechend der Ayurveda-Lehre ist eine gesunde Kopfhaut die Basis für gesunde Haare. So werden die Poren der Kopfhaut zu Beginn der Therapie durch spezielle Kräuter wieder geöffnet. Durch die Anwendung dieser Kräuter wird sichergestellt, dass die Haarwurzeln ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden können. Erst wenn diese Versorgung gewährleistet ist, wird mit Haaraktivtonikum, verschiedenen Pasten und Ölen der Haarwuchs gezielt aktiviert. Durch die Einnahme spezieller Nahrungsergänzungsmittel und ausgesuchter Teemischungen kann der Prozess von innen unterstützt werden. In dieser Phase der Anwendung ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht zu früh aufgeben. Nur durch die regelmäßige Anwendung der vorher abgestimmten Präparate besteht Aussicht auf Erfolg. Häufig zeigen sich erste Anzeichen einer positiven Ansprache auf die Anwendungen bereits nach 3 Monaten. Je nach Ursache, Alter des Betroffenen und Dauer der Krankheit kann dieser Prozess auch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Institut KAYA VEDA Balvinder Sidhu
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www.kaya-veda.deAyurveda Journal 4 · Seite 8