Ayurveda Tipps

Fällt die Einnahme ayurvedischer Nahrungsergänzungen schon nach kurzer Zeit schwer? Mehrmals täglich Pulver, Tabletten oder Abkochungen zu sehr unterschiedlichen Zeiten mit verschiedenen Trägern einzunehmen erfordert bei manchen viel Disziplin. Die Menge und Häufigkeit fällt schnell zur Last und erzeugt oft das Gefühl, so richtig krank zu sein. Dazu kommen die sehr gewöhnungsbedürftigen Geschmackskompositionen, die viele abschrecken.

Wie kann man diesem Gefühl vorbeugen und welche Möglichkeiten gibt es, die Einnahmeschemata zu verändern?

Quelle: © Thinkstock
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Tipp 1

Definieren Sie die Einnahme der Mittel sozusagen neu. Es handelt sich nicht um Arzneimittel gegen eine Krankheit, sondern um reine Naturprodukte zur Unterstützung Ihrer Gesundheit.

Tipp 2

Nehmen Sie Ihre Produkte in der entsprechenden Menge gemäß Empfehlung jeden Tag ein, auch wenn Sie die jeweiligen Einnahmezeiten nicht immer einhalten können. Besser zur falschen Zeit als gar nicht.

Tipp 3

Wenn Einnahmen tagsüber schwerfallen, verteilt man die „Mittagsration“ auf morgens und abends.
Anstelle 3 x 2 Presslingen können Sie also auch 2 x 3 einnehmen.

Tipp 4

Positionieren Sie Ihre Mittel an einen Ort, den Sie jeden Morgen und Abend aufsuchen – beispielsweise im Badezimmer oder in der Küche. So erinnern Sie sich immer daran, und die Einnahme wird zur täglichen Routine.

Tipp 5

Wenn der Ekel vor der Bitterkeit ayurvedischer Produkte groß ist, stellen Sie sich vor, wie sehr dieser Geschmack Ihre Körpersäfte und Kanäle reinigt, Ihre Verdauung und Stoffwechselvorgänge unterstützt – da wir alle kaum noch Bitteres in unserer Nahrung verzehren, ist diese Ergänzung höchst wertvoll.

Ayurveda Journal 41 · Seite 30

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