Gebackener Chicorée mit Gemüse und roten Linsen

Zutaten (für 4 Personen): 4 Chicorée 1 EL Ghee½ TL Fenchelsamen, gemörsert½ TL Koriandersamen, gemörsert¼ TL Kreuzkümmel, gemörsert½ TL Senfsaat, braun, ganz1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt1 EL rote Linsen1 große Karotte, gewürfelt½ Fenchelknolle, gewürfelt150 ml Gemüsebrühe50 ml Weißwein½ TL KurkumaSteinsalz, gemahlener Pfeffer Marinade für den Chicorée: 50 ml Sonnenblumenölca. 100 ml Wasser1 TL Rohrzucker½ TL Steinsalz oder Kräutersalzausgepresster Saft einer Zitrone Zubereitung: Chicorée der...

Feldsalat mit Postelein und Sprossen

Zutaten (für 4 Personen): 1 Handvoll Feldsalat1 Handvoll Postelein3-4 EL Mung- oder Kichererbsensprossen1 EL Sonnenblumenöl Marinade: 4-5 EL Olivenöl1 Knoblauchzehe, gewürfelt2-3 EL weißer Balsamico-EssigSteinsalz und Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Das Olivenöl mit dem Knoblauch in einem Topf leicht erhitzen. Knoblauch hellbraun anbraten. Topf vom Herd nehmen, den Essig beigeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In einer Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen. Die Sprossen...

Küchlein mit Dal- Getreide-Gemüse

Zutaten (für 4 Personen): 1 EL Ghee1 kleine Zwiebel, fein gehackt5-6 EL Lauch, in feine Streifen geschnitten1 Knoblauchzehe, gewürfelt1 Karotte, fein geraspeltca. 200 g Weizenschrot, Gerste und Mungdal (circa zu gleichen Teilen)0,5 l Gemüsebrühe½ TL Kurkuma1 TL Garam Masala1 kleines Bund frischer Koriander mit Stielen, gehacktSteinsalz, gemahlener schwarzer Pfeffer, Muskatbei Bedarf 2 EL KichererbsenmehlGhee zum Ausbacken Zubereitung: Ghee in einem Topf erhitzen,...

Detox- Gerichte für den Frühling

Unser Frühling bedeutet „Gletscherschmelze“ für Körper und Geist. „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden belebenden Blick…“ Mit der poetischen Beschreibung der äußeren Frühlingsszene feiert Goethes „Faust“ im „Osterspaziergang“ gleichzeitig sein Inneres. Was sind das für „Gletscher“, die da schmelzen? Der Winter ist die Zeit von Kapha, von Aufbau und Substanz. Mit gesteigertem Appetit haben wir...

Saisonale Tipps für den Spätwinter – wärmen, nähren und anregen

Die Wintermonate sind immer wieder eine kleine Herausforderung für uns. In der Natur herrschen Kälte, Wind und Nässe und die Sonne steht niedrig – wenn wir sie überhaupt zu Gesicht bekommen. All diese Faktoren sorgen dafür, dass wir uns in die warmen vier Wände zurückziehen und am liebsten in einen Winterschlaf verfallen würden. Im Ayurveda wird die zweite Hälfte des Winters als Spätwinter bezeichnet. Um den Körper gesund durch diese Jahreszeit zu bringen und auf den nahenden Frühling vorzubereiten, gibt uns der Ayurveda Empfehlungen an die Hand und zeigt, wie wir uns mit einfachen Mitteln von innen und außen stärken können.

Indischer Chai – Nationalgetränk und Lebenselixier

Duftend, dampfend und brodelnd heiß wird er an jeder Ecke, zu jeder Tages- und Nachtzeit und an jedem Ort in Indien serviert. Meistens in kleinen Gläsern oder Bechern. Ob in den Straßenküchen Mumbais oder von mobilen Chai-Verkäufern in indischen Zügen – der Geruch von Chai ist allgegenwärtig.

Gesund und fröhlich durch den Winter

Der Winter ist eine Herausforderung für den Körper und den Geist. So braucht das Immunsystem Unterstützung, die Seele einen Ausgleich für das mangelnde Sonnenlicht an den immer dunkleren Tagen. Wir reagieren jedoch sehr unterschiedlich auf das Wetter und die Jahreszeiten. Je nach Dosha-Konstitution haben wir besondere Vorlieben und Abneigungenden klimatischen Verhältnissen gegenüber.

Nougat von Ganesha

Laddu (auch Indischer Nougat genannt) ist eine schmackhafte Entsprechung. Sie gilt als Lieblingsspeise des Elefantenkopf-Gottes Ganesha. Laddu ist eine traditionelle indische Süßspeise, die in verschiedenen Formen und auch aus unterschiedlichen Zutaten hergestellt wird, wobei allen Rezepten gemein ist, dass Laddu immer aus Kichererbsenmehl besteht. Weitere Inhaltsstoffe können Ghee, Honig, Nüsse, Trockenfrüchte, Gewürze, Jaggery, Kokosöl, Sesamsaat, Kokosflocken und vieles mehr sein.

Aromatischer Herbstporridge – Schwung für den Tag

Die im Herbst vorherrschenden Eigenschaften rau, kalt und trocken können uns auszehren und zu stark kühlen. Der Körper verliert an Elastizität, Wärme und innerer Stabilität. Um dem entgegen zu wirken, nimmt man Nahrung mit ausgleichenden Eigenschaften zu sich: warm, flüssig, weich und ölig. An kalten Herbsttagen ist ein warmer, gewürzter Porridge der ideale Start in den Tag. Er wärmt, gibt Kraft und Stabilität und belastet kaum...

Ayurvedisch leben mit den Jahreszeiten – der Herbst

Die Tage werden merklich kürzer und die Sonne steht nicht mehr so hoch am Himmel, sie vollendet ihren nördlichen Lauf. Nach manch heißem Sommer erfreut uns die morgendliche Frische und Kühle, weil wir noch die aufgestaute sommerliche Hitze in unserem Körper spüren, obwohl die Temperaturen schon gemäßigt sind. Dies ist ein Anzeichen für einen Pitta Überschuss.
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