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Edelsteintherapie

Komplementärmedizinische Anwendung der

Ayurveda - Edelsteintherapie

Interview der Institutsleiterin Iris Roller
mit Frau Grafe (64 Jahre, Name geändert)


I. Roller: Frau Grafe, warum haben Sie mit der Ayur-Veda Edelsteintherapie (AET) begonnen?
Frau Grafe: Weil bei mir im Dezember 2002 Brustkrebs festgestellt wurde. Daraufhin wurden mir sechs Chemotherapien und eine Operation verordnet. Das hat mir die Lebensfreude genommen.

I. Roller: Warum haben Sie gerade die AET durchgeführt?
Frau Grafe: Ich erfuhr, dass die AET eine von Schweizer Krankenkassen komplementärmedizinisch empfohlene Methode ist, die auch Nebenwirkungen der Chemotherapie besser verträglich machen soll. Deshalb begann ich im Januar 2003 mit der Ayur-Veda Edelsteintherapie nach Roller.

I. Roller: Wie wurde die AET praktisch angewendet?
Frau Grafe: Ich ließ mit den 12 wichtigsten Edelsteinstrahlern zunächst einen Edelsteinstrahler-Test durchführen. Dabei spürte ich innerhalb weniger Minuten die besten Wirkungen beim Smaragd- und Chrysoberyllstrahler. Danach wurde ich mit diesen zwei Edelsteinstrahlern ca. 30 Minuten bestrahlt. Schon bei der ersten Behandlung fühlte ich sehr angenehme und regenerierende Wirkungen und schöpfte wieder Hoffnung.

I. Roller: Wie oft haben Sie dann die AET durchgeführt?
Frau Grafe: Täglich, und ich bin bis heute dabei geblieben, weil mir die Regeneration gut tut. Als Ergänzung nehme ich Edelstein-Energie-Kapseln und Edelsteinbalsam zur Körperpflege.

I. Roller: Wann haben Sie eine Besserung ihres Allgemeinzustandes ­festgestellt?
Frau Grafe: Schon nach einer Woche täglicher AET fühlte ich mich viel gelöster, bekam neuen Lebensmut und konnte zum ersten Mal wieder lachen. Während der Zeit der Chemotherapie stellte ich fest, dass ich im Vergleich zu den anderen Patientinnen weniger unter den schweren Nebenwirkungen litt.

I. Roller: Wie hat sich das bemerkbar gemacht?
Frau Grafe: Zwei Wochen nach der jeweiligen Chemotherapie waren meine Blutwerte wieder so normal, dass es den Ärzten auffiel. Mein behandelnder Arzt fragte mich direkt, ob ich außer seiner Behandlung noch andere Therapien anwenden würde. Ich erzählte ihm von der täglichen AET. Er bat mich, ihm Informationsmaterial darüber mitzubringen.

I. Roller: Welche gesundheitlichen Probleme traten üblicherweise auf?
Frau Grafe: Viele hatten Probleme mit dem Kreislauf, Stoffwechsel, Stuhlgang und klagten über Müdigkeit. Ich bekam durch die „Chemo“ lediglich eine Schleimhautentzündung, war aber ansonsten schnell wieder guter Dinge und konnte täglich spazieren gehen.

I. Roller: Hat sich außer Ihren Blutwerten weitere Besserung eingestellt?
Frau Grafe: Ja grundlegend. Nach der 2. „Chemo“ und ca. 6 Wochen regelmäßiger AET war mit dem Ultraschall kein Tumor mehr feststellbar. Ich war ­überglücklich.

I. Roller: Wie geht es ihnen nach über zwei Jahren?
Frau Grafe: Ich habe keine Beschwerden mehr. Durch die regelmäßige AET habe ich erfahren, dass der Mensch ein Lichtwesen ist und das geordnete Licht aus Edelsteinstrahlern und Nanokristallen auf kranke Zellen wirkt. Um meine Selbstheilungskräfte zu unterstützen, praktiziere ich weiter AET und kann mein Leben wieder genießen.

Ayurveda Journal 11 · Seite 34

Weitere Informationen, Fallbeispiele, Seminartermine und Proben: Institut für Ayur-Veda Edelsteintherapie e. V. Hauptstr. 20, D-06543 Falkenstein-Pansfelde ­
Tel: 034779-20929, Fax: 20589

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